Der Weg

Hier stehe ich nun und sehe diesen ewigen Weg,
der mir auf einmal unendlich erscheint,
sehe den sandbedeckten Boden und einzelne Büsche,
ich habe aufgehört darüber nachzudenken wieso ich hier bin,
das einzige was ich weiß ist das ich hier bin,
ich bin hier und möchte diesen ewigen Weg laufen.
Ich laufe los, alles um mich herum ist grau,
doch ich höre nicht auf zu rennen,
denn dieser Weg bringt mich fort!
Weit fort von dir und deinen Lügen!
Auf einmal setzten die Gedanken wieder ein,
ich denke über deine Versprechen nach
und darüber wie du sie alle nacheinander hast sterben lassen,
all deine Versprechen waren bloß wertlose Worte.
Nach und nach stelle ich mir die ersten Fragen:
Wieso tu ich dies? Und wo wird mich dieser Weg hinführen?
Alles leider Fragen auf die es bis jetzt noch keine Antworten gibt.
In meinem Kopf schwirren viele wirre Gedanken herum,
langsam nagen sie an mir und meinem Verstand,
wie lange halte ich das alles noch aus?
Mein Kopf ist voll mit Dingen die ich nicht erklären kann,
meine Beine geben nach,
ich sinke zu Boden und fange an zu weinen,
diese Tränen sind das einzige was mir noch geblieben ist,
Du sagtest du bist immer für mich da wenn ich dich brauche,
doch wo bist du nun?
Nun habe ich bemerkt das ich alleine hier stehe und kämpfe
und dies wird sich auch nie wieder ändern!

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